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Alle Folgen

Zimmer frei!·WDR Fernsehen

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21 Staffeln · 695 Ep.

Staffel 21

S21 · E1 60 Min.

Jorge González Folge 1

Du
S21 · E2 60 Min.

Tom Schilling Folge 2

Du
S21 · E3 60 Min.

Yvonne Willicks Folge 3

Du
S21 · E4 60 Min.

Meret Becker, zum Zweiten Folge 4

Du
S21 · E5 60 Min.

Johannes Strate Folge 5

Du
S21 · E6 60 Min.

Katrin Bauerfeind, zum Zweiten Folge 6

Du
S21 · E7 60 Min.

Wolfgang Bosbach Folge 7

Du
S21 · E8 60 Min.

Lars Eidinger Folge 8

Du

Er ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler, gilt als Ausnahmetalent und hat eine beeindruckende Karriere hingelegt: Lars Eidinger. Seit 1999 ist er Ensemblemitglied an der Berliner Schaubühne, begeistert dort als "Hamlet" und "Richard III." und hat sich längst auch in deutschen sowie internationalen Film- und TV-Produktionen einen Namen gemacht.

S21 · E9 60 Min.

Rea Garvey Folge 9

Du

Mit seiner Band "Reamonn" stürmte er regelmäßig die Charts, landete 2000 mit "Supergirl" einen Megahit und konnte seine erfolgreiche Karriere nach Auflösung der Gruppe als Solokünstler nahtlos fortsetzen: Rea Garvey. Am Sonntag, 17. April 2016, ist der Musiker bei "Zimmer frei!" zu Gast, gewährt Christine Westermann und Götz Alsmann einen Einblick in sein bewegtes Leben und sorgt bei der Hausmusik natürlich für ganz besondere Highlights.

S21 · E10 60 Min.

Olli Schulz Folge 10

Du

Als Sidekick bei Shows wie "neoParadise" und "Circus HalliGalli" wurde Olli Schulz einem breiten TV-Publikum bekannt, in diesem Jahr startete der Hamburger mit Jan Böhmermann bei ZDFneo die Talksendung "Schulz & Böhmermann". Am 24.04. bewirbt sich Olli Schulz auf ein Zimmer bei Götz und Christine.

S21 · E11 60 Min.

Torsten Sträter Folge 11

Du

Der mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnete Vorleser, Autor und Poetry-Slammer - Markenzeichen: schwarze Beanie-Mütze -, dem breiten Publikum durch seine regelmäßigen Auftritte in Sendungen wie "Nuhr im Ersten", "extra 3" oder den WDR-"Mitternachtsspitzen" bekannt, ist ein erfolgreicher Spätstarter. Torsten Sträter absolviert zunächst eine Ausbildung als Herrenschneider, arbeitet eine Zeit lang für eine bekannte Modekette und über ein Jahrzehnt in der familieneigenen Spedition.

S21 · E12 60 Min.

Markus Lanz, zum Zweiten Folge 12

Du

Seine TV-Karriere startet Markus Lanz bei RTL, dort moderiert er u.a. das Boulevard-Magazin "Explosiv", bevor er 2008 beim ZDF anheuert. Hier empfängt der Südtiroler in seiner Talkshow regelmäßig prominente Zeitgenossen und Menschen mit besonderen Lebensgeschichten. Von Oktober 2012 bis Ende 2014 war er zudem als Nachfolger von Thomas Gottschalk Gastgeber der großen Samstagabendshow "Wetten, dass..?"

S21 · E13 60 Min.

Jan Böhmermann Folge 13

Du

Nur wenige Tage vor Ausstrahlung des umstrittenen Beitrags war der Satiriker bei "Zimmer frei!" zu Gast und sprach mit Christine Westermann und Götz Alsmann auch darüber, dass es gewisse Dinge gäbe, die er versuche zu vermeiden: "Die grundlegende Regel ist, dass man versuchen sollte - zumindest im Privaten, auch wenn es im Beruflichen manchmal versehentlich oder auch absichtlich nicht so ist -, anderen nur das zuzumuten, was man auch selber zugemutet bekommen möchte."

S21 · E14 60 Min.

Joko Winterscheidt Folge 14

Du

"Ich liebe diese Sendung. Das ist der größte Ritterschlag, dass man hier sitzen darf", meint Joko Winterscheidt am Sonntag, 22. Mai 2016, bei "Zimmer frei!". Und er erzählt zur Überraschung von Christine Westermann und Götz Alsmann, dass er im Jahr 2000 schon einmal hier gewesen sei. Allerdings saß er als Fan der Show damals noch auf der Zuschauertribüne und nicht als Stargast am Küchentisch der Kult-WG.

S21 · E15 60 Min.

Lena Meyer-Landrut Folge 15

Du

Mit dem Song "Satellite" und ihrem Sieg beim "Eurovision Song Contest" feierte Lena Meyer-Landrut im Mai 2010 als absolute Newcomerin einen sensationellen Erfolg und beendete damit nach Nicoles Triumph im Jahr 1982 auch eine lange Durststrecke für die deutschen Pop- und Schlagerfans.

S21 · E16 60 Min.

Richy Müller, zum Zweiten Folge 16

Du

Er zählt zu Deutschlands vielseitigsten Charakterdarstellern und geht seit acht Jahren auch als „Tatort“-Kommissar Thorsten Lannert im Ersten regelmäßig auf Verbrecherjagd: Richy Müller. Seinen Durchbruch feierte der Schauspieler 1979 in der WDR-Produktion „Die große Flatter“. Mit dem TV-Drama um zwei junge Kleinkriminelle wurde Richy Müller über Nacht zum Star. Doch dem plötzlichen Ruhm folgte eine lange Durststrecke, Film und Fernsehen in den 1980er Jahren fanden weitgehend ohne ihn statt. „Ich war zwar bekannt durch die ‚Große Flatter‘, aber es kam wenig Arbeit“, erinnert sich Richy Müller bei „Zimmer frei!“: „Es gab Jahre, da habe ich es auf neun Drehtage gebracht.“ Zweifel an seiner Profession hatte der Schauspieler aber auch in dieser eher bitteren Zeit nicht: „Überhaupt nicht, weil ich immer wusste, dass ich in meinem Beruf gut bin.“ 1994 dann die entscheidende Wende mit seiner Hauptrolle in der ZDF-Serie „Die Stadtindianer“. Filme wie „Irren ist männlich“, „Die Cellistin“ oder „Poll“, für den er 2011 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde, folgten. 2008 trat Müller seinen Dienst als „Tatort“-Kommissar an. Bei „Zimmer frei!“ spricht Richy Müller über seinen Umzug von Berlin in den Chiemgau, „eine Landschaft, die mir irgendwie gut tut wie eine Medizin“: „Vor zwölf Jahren habe ich mich entschieden, nach Bayern zu ziehen, und ab da hat sich mein Leben komplett verändert, zum Positiven.“ Das liegt natürlich vor allem auch an Ehefrau Christl, über die der Schauspieler sagt: „Ich glaube, ich hab’ meine Zwillingsseele gefunden.“ Richy Müller erzählt, auf welch verschlungenen Wegen er „seine Christl“ kennengelernt hat, er erklärt, warum die Schauspielerei im Grunde ein „Single-Beruf“ sei, und er spricht ausführlich über seine Leidenschaft für den Motorsport. Letzteres hat Christine Westermann und Götz Alsmann natürlich inspiriert, den Schauspieler zu einem g

S21 · E17 60 Min.

Ross Antony Folge 17

Du

Er glänzte als Musical-Star, mit der Band „Bro’Sis“ avancierte der gefragte Entertainer zum umschwärmten Teenie-Star, bei RTL wurde er zum „Dschungelkönig“ und heute zählt der Sänger zu den erfolgreichsten Pop- und Schlagergrößen in Deutschland: Ross Antony Bühnenerfahrungen sammelte der gebürtige Engländer bereits als Dreijähriger, während seiner Jugend nahm er Gesangs- und Tanzunterricht. Nach der Schulzeit absolvierte Ross Antony eine Musicalausbildung. Unterstützung erfuhr er dabei nicht nur von seinen Eltern, auch von der geliebten Oma, einer angesehenen Shakespeare-Schauspielerin. „Du solltest wirklich diesen Weg gehen“, habe sie ihn schon früh ermuntert, berichtet der Sänger bei „Zimmer frei!“. Das Musical „Catherine“ führte Ross Antony 1997 erstmals nach Deutschland, Hauptrollen in weiteren Musicals folgten. 2001 wurde er Mitglied der Boygroup „Bro’Sis“, die europaweit für Furore sorgte. Mit den Solo-Alben „Meine neue Liebe“ und „Goldene Pferde“ eroberte er schließlich auch erfolgreich die deutsche Schlagerwelt. Bei „Zimmer frei!“ schildert Ross Antony, wie „deutsch“ er geworden sei. „Ich träume auf Deutsch und hab’ das Gefühl, ich spreche im Traum besser deutsch als im wahren Leben“, lacht er. Ausführlich erklärt der Entertainer auch die Unterschiede zwischen Deutschen und Engländern. Mit Lebenspartner Paul Reeves, einem Opernsänger, lebt der Naturliebhaber in Siegburg. „Wir haben zwei Hunde und zehn Hühner“, erzählt Ross Antony. Die Hühner züchtet er sogar: „Ich habe einen Inkubator zuhause und einen Hahn.“ Noch mehr Privates erfährt Thorsten Schorn von Paul Reeves, den er in ihrem gemeinsamen Heim besuchte. Dabei stößt der Außenreporter auf jede Menge Spielzeugfiguren, die Ross Antony sammelt. Thorsten Schorn sprach ebenso mit Florian Silbereisen über Ross Antony. Im Studio gibt sich Schlagerlegende Tony Marshall die Ehre und spielt eine wichtige Rolle beim Bilderr

S21 · E18 60 Min.

Axel Prahl, zum Zweiten Folge 18

Du

„Ich habe solche Existenzängste nie gehabt, erfreulicherweise“, meint Axel Prahl am Sonntag bei „Zimmer frei!“ im Rückblick auf seine erfolgreiche Karriere. Sein Motto: „Das Leben ist dazu da, durchzuhalten und Probleme zu lösen. Probleme löst Axel Prahl auch als Kommissar Frank Thiel im Münsteraner „Tatort“. Am 25. September 2016 heißt es im Ersten „Tatort: Feierstunde“: Dann ermitteln Prahl und seine Kollegen bereits zum 30. Mal in Münster. Zur Schauspielerei fand Axel Prahl, der zu den beliebtesten Ermittlern der ARD-Reihe gehört, erst über Umwege. Zunächst wollte er eigentlich Lehrer werden. Das Lehramtsstudium beendete Prahl jedoch nach wenigen Semestern. Stattdessen schlug er sich als Straßenmusiker in Spanien durch und jobbte später in Deutschland als Bierfahrer, Gleisbauer und Kellner. Erst eine damalige WG-Mitbewohnerin riet ihm zum Besuch einer Schauspielschule. Nach dem Abschluss spielte Axel Prahl ab 1986 an verschiedenen Theatern. Dem breiten Publikum bekannt wurde er dann 1998 in Andreas Dresens Kinofilm „Nachtgestalten“. Der Filmregisseur hatte ihn im Berliner Grips-Theater gesehen und war begeistert von Prahls Spielfreude und Ausstrahlung. „Axel hat immer ‚ne ganze Tüte voller Überraschungen für den Regisseur dabei“, meint Dresen im Gespräch mit „Zimmer frei!“-Außenreporter Andreas Korn. Erfolgreiche Filme wie „Die Polizistin“, „Halbe Treppe“‘ und „Willenbrock“ folgten, für seine darstellerischen Leistungen wurde Axel Prahl mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2002 wurde der Schauspieler zum „Tatort“-Kommissar namens Thiel berufen. Seitdem ermittelt er gemeinsam mit Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Boerne überaus erfolgreich in Münster. Bei „Zimmer frei!“ spricht Axel Prahl auch über sein Eheleben. 2014 heiratete er zum dritten Mal. „Ich bin neu verheiratet, ich bin sehr verliebt“, schwärmt er. Insbesondere die letzte Trennung sei sehr schmerzlich gewesen: „Abe

S21 · E19 60 Min.

Thomas Gottschalk Folge 19

Du

Mit Thomas Gottschalk stellt sich am Sonntag, 18. September 2016, ein WG-Kandidat vor, der selbst Fernsehgeschichte geschrieben hat und sich freut, in der letzten regulären Folge der Kultshow zu Gast zu sein. Bei „Zimmer frei!“ blickt der Showmaster, der mit „Wetten, dass … ?“ eine der erfolgreichsten deutschen Unterhaltungssendungen moderierte, auf seine Karriere zurück. „Ich habe nie in meinen Sendungen darauf geachtet, keine Fehler zu machen“, meint er und erinnert sich an seine Anfänge in den 1970er Jahren als Hörfunk-DJ und TV-Moderator: „Es gab damals kein Formatradio. Ich bin mit einem Stapel Platten in die Sendung gegangen, hab’ gespielt, was ich wollte, erzählt, was ich wollte. Ich war dermaßen frei, auch später im Fernsehen.“ Die Mutter stand seiner Berufswahl eher ablehnend gegenüber, ihr habe er ja eigentlich versprochen, Studienrat zu werden. „Meine Mutter hat immer geglaubt, dass ich irgendwann ‚normal‘ werde“, erzählt er, damit hätte sie auch seine auffälligen „Klamotten“ gemeint. Zu seinem Kleidungsstil steht der 66-Jährige bis heute und verweist auf sein Outfit: „Wer sich so ‚ne Jacke anzieht, das hat ja auch mit Bescheidenheit nichts zu tun.“ „Trotz einiger Nackenschläge“ habe er im Rückblick auf seine Karriere keinen Grund zu klagen: „Ich habe ja immer die leichte Seite des Lebens für mich in Anspruch genommen.“ Auf seine Popularität angesprochen, lächelt Thomas Gottschalk: „Ich glaube nicht, dass mein Ruhm dieses Jahrhundert überstehen wird. Das letzte hat es gerade noch so überstanden, aber in den nächsten Jahren wird sich das, glaube ich, erledigen.“ Vielleicht wartet aber noch eine Zukunft als Interpret klassischer Musik auf Thomas Gottschalk, bei der Hausmusik glänzt er stimmgewaltig mit der Ballade „Heinrich der Vogler“. Im „Beatles-Musikspiel“ fühlt er sich als Fan natürlich ganz zuhause, und er ist auch sichtlich entspannt, wenn er beim Gespräch mit Christine

19 Folgen in Staffel 21

Einige Angaben stammen von TheTVDB.

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