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Alle Folgen

Unsere Erde aus dem All·BBC One

Alle Folgen

1 Staffel · 4 Ep.

Staffel 1

S1 · E1 60 Min.

Beeindruckende Blickwinkel Folge 1

Wubly-Bewertung 7,8 · Du

Migrationsbewegungen von Tieren. Der Wechsel von Jahreszeiten und Gezeiten. Naturphänomene, die durch den Blickwinkel aus dem All eine bis dahin unbekannte Faszination entfalten. Kameras an Satelliten ermöglichen jetzt spektakuläre Aufnahmen unseres Planeten. Dank hochauflösender, innovativer Technik können sogar einzelne Tiere und Menschen in Nahaufnahme gezeigt werden. Die ungewohnte Perspektive hilft, die Geschichte der Erde und ihrer Bewohner neu zu schreiben. Jede Fläche und jeder Fleck, jede Farbe und jede Schattierung auf der Erdoberfläche sagen etwas über den Zustand unseres Planeten aus. Satellitenbilder der Vergangenheit, präsentiert in Zeitraffer, verdeutlichen die Auswirkungen des Klimawandels.

S1 · E2 60 Min.

Merkwürdige Muster Folge 2

Wubly-Bewertung 7,8 · Du

In der Folge von „Unsere Erde aus dem All“ zeigen die Aufnahmen aus dem Weltall rings um Korallenstöcke helle Ringe – ein Muster, das sich in vielen Riffen wiederholt. Sie stammen von algenweidenden Fischen, die sich aus Angst vor Raubfischen nie weit von den Korallen entfernen. Fehlen die Raubfische, so fehlen auch die abgeweideten Sandringe. Im Herzen des Kongodschungels fällt ein großer heller Fleck ins Auge – eine 500 Meter lange Lichtung. Generationen von Waldelefanten haben sie erschaffen, indem sie in dem schlammigen Boden nach Mineralien schürfen. Auch das südaustralische Outback ist übersät von unzähligen kleiner Flecken. Wer hat nun da seine Hand – oder Pfote – im Spiel? Satellitenbilder aus 30 Jahren, kombiniert und im Zeitraffer dargestellt, zeigen auf atemberaubende Weise, wie Flüsse immer wieder ihren Lauf ändern. (Text: ARD)

S1 · E3 60 Min.

Fantastische Farben Folge 3

Wubly-Bewertung 8,0 · Du

Diese Folge präsentiert die Erde in ihrer gesamten bunten Pracht. Erst aus dem All entpuppen sich die farbigen Bänder der Polarlichter als kolossale Schleifen, die kilometerweit in den Himmel ragen. Sie leuchten dort rot statt grün. Saphirblaue Tupfer auf Grönlands Eisdecke erzählen von einem rasanten Schwund des Eises. Schmelzwasser lässt nicht nur Gletscher schneller gleiten, sondern trägt durch seine faszinierend blaue Farbe selbst zur Tragödie bei. Vor Alaskas Küste formen sich alljährlich im Frühjahr riesige türkisfarbene Wirbel – es sind Massen kleinster Algen, geformt von Wind und Wellen. Die Minialgen stehen am Anfang der Nahrungskette und versorgen über kleinste Tierchen und riesige Fischschwärme letztendlich das gesamte Leben auf der Erde. Zudem spielen sie eine immens wichtige Rolle als Sauerstofflieferant und Kohlendioxidspeicher. (Text: ARD)

S1 · E4 60 Min.

Verstörende Veränderung Folge 4

Wubly-Bewertung 7,8 · Du

In dieser Folge entdecken Kameras aus dem All inmitten des ewigen Eises der Antarktis auffällige braune Flecken. Sie scheinen hier fehl am Platz. Doch sind sie ein Hinweis auf eines der charismatischsten Tiere der Welt. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um die Hinterlassenschaften einer sehr großen, bis dato unbekannten Kolonie von Kaiserpinguinen. Mit Hilfe der Satellitentechnik konnten nach und nach weitere Kolonien entdeckt werden. Forscher gehen nun von knapp 600.000 Kaiserpinguinen in der Antarktis aus – etwa doppelt so viel wie zuvor vom Boden aus geschätzt. Trotzdem ist ihr Bestand bedroht, denn die Vögel müssen immer weiter laufen, um sicher brüten zu können. Als Folge des Klimawandels wird das Antarktiseis brüchiger. 2014 zeigten Satellitenkameras erstmals einen gewaltigen Riss im Eis der Antarktis. 2017 war er bereits 400 Meter breit und nahezu 200 Kilometer lang. Wenig später löste sich ein riesiger Eisblock. (Text: ARD)

4 Folgen in Staffel 1

Einige Angaben stammen von TheTVDB.

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Unsere Erde aus dem All

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