Aktion Strohhalm Folge 1
Arrietty und ihr Papa begeben sich auf eine Borger-Mission: Ein Strohhalm muss her, der ihnen als Rohrleitung dienen soll. Doch der neue Halm bereitet Probleme…
Die Borger·TF1
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1 Staffel · 52 Ep.
Arrietty und ihr Papa begeben sich auf eine Borger-Mission: Ein Strohhalm muss her, der ihnen als Rohrleitung dienen soll. Doch der neue Halm bereitet Probleme…
Auf einer Borger-Mission werden Paul, Arrietty und Bernard von den Menschen überrascht. Arrietty kann ihrem Menschen-Freund Tom unbemerkt Zeichen geben und so die Situation entschärfen. Doch Bernard wird misstrauisch. Kein Borger darf Kontakt zu Menschen haben. Ist er hinter das Geheimnis von Arriettys und Toms Freundschaft gekommen?
Arrietty und Bernard haben auf dem Sofa der Menschen die Kappe einer Tube entdeckt, die sie borgen wollen. Doch auf dem Weg auf das Sofa beschädigt Bernard mit seinem Greifhaken das Sofakissen. Oma Marie entdeckt das zerrissene Kissen und hat ihre Enkel Tom und Ludo im Verdacht. Als Arrietty merkt, wie sehr sie ihren Freund Tom in Schwierigkeiten gebracht haben, versucht sie Bernard zu überzeugen, den Schaden wieder gutzumachen.
Arrietty und ihre Mutter Milly starten eine Expedition zu den Menschen. Sie brauchen Kugelschreiberfedern. Die beiden haben einen Riesenspaß. Doch was Arrietty nicht weiß – ihre Mutter hat kaum geschlafen und ist eigentlich viel zu müde für eine Borger-Mission. Arrietty ist als Retterin gefordert. Schließlich gerät Milly sogar in den Staubsauger der Menschen. Zunächst weiß Arrietty keinen Rat. Doch dann helfen ihr die Federn bei der Rettung.
Arrietty möchte Bernards kleine Schwester Hoppy beeindrucken. Sie nimmt sie heimlich mit auf eine spektakuläre Mission zu Maries Nähkästchen im Abstellraum. Doch Hoppy wird übermütig und will auf eigene Faust borgen. Dabei fällt sie in den Nähkasten. Noch bevor Arrietty sie befreien kann, taucht plötzlich Marie im Abstellraum auf, um ihre Nähsachen zu holen. Zu Arriettys Schrecken verschwindet sie mit dem Kasten samt Hoppy!
Zu Hoppys Geburtstag organisiert Eida eine Schnitzeljagd, die sie zu ihren Geschenken führen soll. Arrietty, Yuna und ihr Bruder Bernard begleiten sie bei der Suche. Doch das Team liest die Zeichen falsch und vermutet den nächsten Hinweis im Brotkasten der Menschen. Als der Kasten zufällt und Arrietty und Hoppy einschließt, braucht Arrietty eine gute Idee und die Hilfe ihres Freundes Tom, um sich aus der gefährlichen Situation zu befreien.
Bei einem Übernachtungsabend erzählt Eida den Kindern von einer geheimnisvollen Schatulle, die von einem Wächter gehütet wird. Arrietty wird neugierig. Könnte der Wächter ein Borger sein, von dem niemand etwas weiß? Zusammen mit Bernard, der kein Wort von Eidas Geschichte glaubt, begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise.
Arrietty borgt ein Gitarrenplektrum aus Ludos Zimmer und verwandelt es in ein hübsches, graviertes Schild für Toms Ritter-Figur. Als Ludo sein Plektrum an Toms Figur entdeckt, ist er außer sich. Doch er will seinem Cousin verzeihen – wenn Tom ihm auch ein Plektrum graviert. Allerdings kommt Arriety nicht dazu, zwischen den Cousins zu schlichten. Ihr Vater Paul erwischt sie mit dem Plektrum und verlangt, das Plektrum sofort zurückzugeben.
Arrietty erwischt Pheeta beim Schlafwandeln und verspricht, es geheim zu halten. Aber sie wacht über Pheeta, denn ein schlafwandelnder Borger kann leicht von Menschen entdeckt werden. Bei ihrer Wache stolpert sie über Bernard und Clifden, die ebenfalls heimlich auf Pheeta aufpassen. Und doch kann keiner von ihnen verhindern, dass Pheeta eines Nachts ins Wohnzimmer entwischt, wo Tom, Ludo und Marie gerade ein Gesellschaftsspiel spielen.
Ein neuer Super-Greifhaken, den Paul für Milly gebaut hat, weckt Arriettys Neugier. Obwohl die Konstruktion noch nicht ausgereift ist, will sie ihn unbedingt ausprobieren. Nach einigem Zögern geben ihre Eltern nach. Doch während Arrietty auf Tour ist, muss Milly spontan auf eine Mission zu den Menschen. Verhängnisvollerweise nimmt sie dafür ihren alten, brüchigen Greifhaken mit …
Arrietty bekommt von ihren Eltern den Auftrag, Spinnweben in einem Durchgang zu entfernen. Arrietty hasst es, weil sie Angst vor Spinnen hat. Doch schließlich kommt sie nicht mehr drumherum, sich einer Spinne zu stellen, denn ihre Eltern haben sich in einem Netz verfangen. Als sie an Ludo sieht, dass sogar Menschen vor Spinnen Angst haben, verändert sich ihre Sicht auf die vielbeinigen Tiere …
Arrietty und Tom haben sich selbst als Figuren aus Knetgummi geformt. Nun können sie auf Augenhöhe miteinander spielen. Aber als Nachbarskind Jess zum Spielen kommt, merken Tom und Arrietty, wie riskant es war, Doppelgänger von sich zu erstellen. Denn Jess ist begeistert von den Figuren und rennt mit ihnen durchs ganze Haus. Was, wenn die Borger die Figuren sehen und so hinter das Geheimnis ihrer Freundschaft kommen?
Arrietty ist von Toms neuem Ameisenhaus gar nicht begeistert. Sie bittet ihn, die armen Tiere freizulassen, aber Tom meint, dass es den Ameisen in seinem Terrarium gut geht. Doch kaum ist Tom aus dem Zimmer, öffnet Arrietty auch schon den Deckel. Aber anstatt ins Freie zu laufen, krabbeln die Ameisen kreuz und quer durch Toms Zimmer. Um nicht versehentlich draufzutreten, müssen Tom und Arrietty einen Weg finden, sie schnell wieder einzusammeln.
Während einer Borger-Mission stolpert Bernard über Maries Handy und löst dabei die Kamera aus. Arrietty und Bernard gelingt es zwar, die Aufnahme zu stoppen, aber zu spät! Sie sind auf dem Film zu sehen. Noch bevor Arrietty und Bernard herausfinden können, wie man Videos in einem Mobiltelefon löscht, kommt Marie in die Küche und nimmt ihr Telefon mit. Was tun? Marie darf die geheimen Borger auf keinen Fall zu Gesicht bekommen …
Als Ludo im Haus Fußball spielt, fühlt es sich bei den Borgern wie ein Erdbeben an. Balken stürzen ein und begraben Milly und Paul unter sich. Während Arrietty und Yuna versuchen, Ludo davon abzuhalten, weiter Ball zu spielen, kommt Eida eine merkwürdige Idee. Sie meint, nur mit einem Bignotron, könnten Arriettys Eltern befreit werden. Doch von einem Bignotron hat von den Borgern noch niemand je etwas gehört …
Stolz bringt Arrietty eine Badebombe mit nach Hause. Doch die Bombe wird nass; ihr Schaum breitet sich im ganzen Atrium aus. Daher müssen die Clocks vorübergehend bei den Davenports im Puppenhaus im Abstellraum unterkommen. Doch dann beschließt Marie, das Puppenhaus ihrer kleinen Nachbarin Jess zu schenken. Was wird nun aus den Davenports? Arrietty versucht, die Situation zu retten, doch dafür braucht sie Toms Hilfe.
Es ist Erdbeerzeit und Arrietty hatte eigentlich mit Tom verabredet, im Garten Erdbeeren zu pflücken. Aber Tom muss passen. Er hat vergessen, dass er schon versprochen hatte, sich um das Nachbarskind Jess zu kümmern. Enttäuscht nimmt Arrietty stattdessen Yuna mit auf die riskante Expedition in den Garten. Denn Maries Huhn wird auf die beiden Borgerinnen aufmerksam und Tom ist mit Jess abgelenkt …
An Elowie müssen sich die Borger verstecken, denn an diesem Tag sind die Schumanns noch unheimlicher als sonst. Das erzählt man sich zumindest unter Borgern. Arrietty glaubt kein Word und macht sich auf den Weg zu Tom. Was sie nicht weiß ist, dass „Elowie“, wie es die Borger nennen, in Wahrheit Halloween ist. Als Arrietty dann auf einen als Frankenstein-Monster verkleideten Tom trifft, geraten ihre Gewissheiten über die Menschen ins Wanken.
Arrietty hat ihren Schreck überwunden, Tom zu Halloween als Frankenstein-Monster zu sehen. Sie findet sogar Spaß an dem Brauch, sich gegenseitig zu erschrecken. Als Ludo Tom erschreckt, entwickeln die beiden einen Plan, wie sie es ihm doppelt heimzahlen …
Es ist der Tag der Borger, ein großer jährlicher Wettbewerb, bei dem zufällig ausgeloste Zweierteams gegeneinander antreten. Zu Arriettys Unglück wird sie ausgerechnet Clifden zugeteilt, der so faul ist, dass sein Team immer verliert. Sogar Pheeta und Bernard sind heilfroh, nicht zusammen mit Clifden antreten zu müssen. Ob Arrietty ihn damit anstacheln und motivieren kann?
Tom möchte seiner Oma Marie als Geburtstagsgeschenk ihren geliebten Wecker reparieren. Doch mit seinen dicken Fingern gelingt es ihm einfach nicht. Auch Arrietty weiß nicht, wie man Wecker repariert. Ihr Vater Paul könnte das. Aber wie soll sie ihn nur dazu überreden? Er darf doch nichts von ihrer geheimen Freundschaft zu Tom wissen!
Da Marie, Ludo und Tom den ganzen Tag weg sind, können die Borger das Haus ganz für sich allein genießen. Doch der Ausflug zu den Menschen entwickelt sich anders als erhofft, denn plötzlich steht der Nachbar Jeremy vor der Tür, dem Marie versprochen hat, ihre Wachmaschine benutzen zu dürfen. Wie können die Borger ihn davon abhalten, in die Wohnung zu kommen, in der sie sich bereits überall ausgebreitet haben?
Da es immer weniger Bienen gibt, übernehmen es Arrietty und Yuna, die Erdbeeren zu bestäuben. Nachdem sie ihre Mission erfüllt haben, entdecken sie eine sehr geschwächte Biene und beschließen, sie in der Küche der Menschen aufzuwärmen und zu füttern. Doch die Rückkehr von Marie und Jeremy erschwert die Rettungsaktion. Die kleinen Borgen verstecken sich und verhalten sich still. Doch die Biene summt unentwegt und zieht die Aufmerksamkeit auf sich!
Hoppy findet Gefallen an einer gefräßigen Ameise und kann Arrietty überreden, sie zusammen mit ihr zu füttern. Doch die Ameise scheint unersättlich, sodass den anderen Borgern langsam auffällt, wie wenig Vorräte es noch gibt. Irgendwann wird Arrietty und Yuna etwas klar: Sie haben nicht nur eine Ameise gefüttert, sondern eine ganze Ameisenstraße angelockt …
Ludo rutscht auf einer Seife aus, die Arrietty aus dem Badezimmer geflutscht ist. Er stürzt die Treppe hinunter und kommt nicht mehr vom Boden hoch, so sehr schmerzt sein Rücken. Arrietty fühlt sich verantwortlich und will alles tun, um ihm zu helfen. Während der Borgerrat noch berät, ob sie dem Schumann helfen sollen oder ob die Gefahr, entdeckt zu werden, zu groß ist, nimmt sich Arrietty mit Yuna schon des armen Ludos an.
Auf einer Borgertour wird Arriettys Vater Paul versehentlich von Tom gesehen. Nach dem Borger-Kodex müssen die Borger daher das Haus verlassen und sich eine andere Bleibe suchen, in der sie wieder geheim und unentdeckt leben können. Doch Arrietty kann das nicht zulassen. Nie würde sie ihre Freundschaft zu Tom aufgeben. Gemeinsam mit Tom ersinnt sie einen Plan …
Auf einer Borgertour wird Arriettys Vater Paul versehentlich von Tom gesehen. Nach dem Borger-Kodex müssen die Borger daher das Haus verlassen und sich eine andere Bleibe suchen, in der sie wieder geheim und unentdeckt leben können. Doch Arrietty kann das nicht zulassen. Nie würde sie ihre Freundschaft zu Tom aufgeben. Gemeinsam mit Tom ersinnt sie einen Plan …
Eine Hitzewelle treibt die Davenports aus ihrem Haus. Denn die Sonne scheint durch das Kammerfenster direkt auf das Dach ihres Puppenhauses. Sie suchen bei den anderen Borgern Unterschlupf. Doch dabei machen sie sich so breit, dass es Arrietty bald nicht mehr aushält. Sie beschließt, die Jalousie in der Kammer herunterzulassen. Damit haben die Borger eine neue Mission …
Yuna ist enttäuscht. Alle außer ihr haben schon besondere Gegenstände von Borgertouren heimgebracht. Zudem macht sich Bernard über sie lustig. Also nimmt sich Yuna eine besonders schwere Aufgabe vor: Sie will den frisch verlorenen Zahn von Nachbarstochter Jess „borgen“, die gerade bei den Schumanns zu Besuch ist. Diesen bewahrt Jess in einer Schachtel auf, die sie ganz fest umklammert hält, da sie auf die Zahnfee wartet …
Heute ist Vater-Tochter-Zeit. Paul und Arrietty gehen Federn angeln, um ihre Vorräte aufzufrischen. Doch da kommt Arrietty etwas dazwischen. Tom hat den Ring seiner Oma in den Abfluss der Küche fallen lassen und braucht dringend ihre Hilfe. Arrietty steht vor einer schwierigen Aufgabe, denn sie muss heimlich Tom helfen und gleichzeitig mit ihrem Vater auf Angeltour gehen.
Paul übernimmt sich mit seinen Reparaturen und verletzt sich dabei. Besorgt beschließen Milly und Arrietty, ihm ein paar Tage Ruhe zu gönnen, damit er sich etwas erholen kann. Sie spannen alle Borger für Pauls Reparaturarbeiten ein. Doch Paul – ganz Workaholic – lässt sich nicht so leicht von der Arbeit abhalten. Heimlich und humpelnd versucht er, Arriettys und Millys Plan zu durchkreuzen – und bringt sich dabei in Gefahr …
Arrietty soll eine neue Klettertechnik lernen und scheitert. Bernard, der den Kletterkurs mit Bravour meistert, soll ihr daher künftig beim Klettern helfen. Für Arrietty ist das die größte Demütigung. Enttäuscht erzählt sie Tom von ihren Sorgen. Tom gibt ihr daraufhin einen Glücksbringer, der ihr Selbstvertrauen geben soll. Als Bernard kurz darauf in Gefahr gerät, bekommt Arrietty Gelegenheit, ihren Glücksbringer anzuwenden …
Die Borger kommen mit Niesanfällen und Juckreiz von einer Borgertour zurück. Nur Arrietty und Pheeta, die nicht dabei waren, sind verschont. Ob die neue Pflanze von Marie die Allergie ausgelöst hat? Arrietty und Pheeta sollen die Schumanns dazu bringen, die Pflanze wieder wegzugeben. Doch als die beiden erkennen, dass es sich um eine fleischfressende Pflanze handelt, wird Pheeta panisch. Sie hat schlechte Erfahrungen mit diesen Pflanzen gemacht …
Arrietty und Yuna verbringen die Nacht auf dem Dach, wo Eida ihnen ein faszinierendes Ritual vorstellt: den Tauschhandel mit der Elster. Sie zeigt ihnen, wie sie die Beute der diebischen Elster gegen Nüsse und Samen eintauschen können. Da entdeckt Arrietty, dass sich im Nest der Elster auch Toms Computerspiel-Karte befindet, die Tom so sehr vermisst. Heimlich will sie die Karte zurückholen. Doch sie beherrscht die Regeln des Rituals noch nicht richtig …
Auf einer heimlichen Borgertour mit Yuna gerät Arrietty in eine aussichtlose Lage, aus der sie sich nicht befreien kann. Sie braucht Toms Hilfe, doch sie kann ihn nicht verständigen. Bleibt nur Yuna. Doch Yuna hat noch nie mit einem Schumann gesprochen und hat panische Angst. Letztlich ist sie ihrer Freundin zuliebe bereit, sich zu überwinden.
Arrietty und Bernard sind auf Borgertour in der Küche der Schumanns. Sie brauchen Gewürze zum Färben. Ihre Tour ist gefährlich, denn Ludo und Tom sind ebenfalls in der Küche. Sie sollen für Marie einen Eintopf kochen. Da bemerkt Bernard, dass die beiden Jungs drauf und dran sind, den Eintopf total zu versalzen. Das kann er nicht mit ansehen und er überredet Arrietty trotz des Risikos entdeckt zu werden, einzuschreiten …
Beim Spielen verliert Arrietty Yunas Tagebuch. Darin hat Yuna Bilder von Arrietty und Tom gemalt. Wenn also ein Borger das Tagebuch findet, wäre das Geheimnis von ihrer Freundschaft aufgedeckt. Fieberhaft suchen die beiden nach dem Buch und finden heraus, dass Pheeta es gefunden hat. Die will es nicht wieder hergeben. Arrietty und Yuna brauchen einen Plan, das Buch zurückzuholen, ohne dass Pheeta neugierig auf den Inhalt wird.
Tom und Ludo wollen im Garten im Zelt übernachten. Für die Borger ist das die Gelegenheit, endlich den Riss im Parkettboden in Ludos Zimmer zu reparieren. Doch der Plan der beiden Jungs gerät in Gefahr, als Tom die Heringe von seinem Zelt nicht finden kann. Arrietty hilft ihm, heimlich zu suchen und macht eine erstaunliche Entdeckung: Ludo versteckt verstohlen einen Beutel im Garten …
Die Borgertour auf dem Dach muss abgebrochen werden, es ist zu windig. Doch Bernard will nicht aufgeben. Er seilt sich trotzdem heimlich zur Dachrinne ab, um Moos zu sammeln. Als Arrietty nach ihm sieht, ist Bernard bereits in großen Schwierigkeiten. Der Wind fegt ihn vom Dach! Doch Bernard hat Glück im Unglück: Er landet auf dem Drachen, den Tom und Ludo gerade steigen lassen. Arrietty braucht schnell einen Plan, wie sie ihn von dort retten kann …
Marie möchte Tom ihren Füller schenken, doch Teile des Füllers sind verschwunden. Arrietty macht sich mit Yuna auf die Suche. Schließlich entdeckt sie die Feder des Füllers bei Pheeta, die sie als Kleiderhaken nutzt. Deshalb will sie sie auch nicht wieder herausgeben. Doch damit nicht genug. Denn Pheeta ist nicht die Einzige, die etwas opfern muss. Wie sich herausstellt, besitzt auch Arrietty einen Teil des Füllfederhalters!
Als ihre Batterie aufgebraucht ist, wird es bei den Borgern dunkel. Zufällig beobachten sie, wie sich der Nachbar Jeremy mit einer Dynamolampe Licht macht. Dafür muss er nur den Griff drücken, um sie zu laden. So einen Mechanismus brauchen die Borger auch! Aber die Mission scheint unmöglich: Sie haben nur eine Nacht, um die Lampe zu stehlen, sie nachzubauen und sie dann heimlich wieder an ihren Platz zu bringen. Die Operation Licht beginnt …
Tom hat Geburtstag und er ist sehr gespannt auf sein Geschenk. Arrietty weiß, wo Toms Oma es versteckt hat. Sie überredet Tom nachzuschauen, was es ist, während Marie Besorgungen macht. Tom staunt – es ist eine Drohne! Die beiden Freunde können der Versuchung nicht widerstehen, das Geschenk im Garten auszuprobieren. Doch die Lage wird kompliziert, als die Drohne in der Dachrinne landet und Marie früher als erwartet nach Hause kommt!
Beim Spielen mit Arrietty zerbricht Bernard ein Schmuckstück seines Vaters. Clifden ist untröstlich. Seine Klappette war sein größter Stolz. Arrietty hat jedoch eine Idee. Was Clifden eine Klappette nennt, ist ein Manschettenknopf und davon gibt es immer zwei. Also machen sich Arrietty und Bernard heimlich auf, um den zweiten Knopf zu finden. Als sich Paul und Clifden ihnen anschließen, startet – die Borgertour mit Vätern.
Bernard und Clifden starten eine Borgermission in der Küche, als Maries Huhn auf sie aufmerksam wird. Arrietty und Paul kommen gerade rechtzeitig, um den beiden aus der Klemme zu helfen. Gut, dass Arrietty von Tom gelernt hat, was Hühner gar nicht mögen: Orangenschalen! Die lassen sich gut als Schilde gegen Hühnerattacken verwenden.
Arrietty, Yuna, Milly und Eider machen sich auf den Weg in den Garten, um Sternschnuppen zu beobachten. Pheeta schließt sich der Expedition an, weil sie sich etwas wünschen möchte. Allerdings muss Arrietty feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, sich draußen in der Natur zu organisieren. Eine Maus kommt den Sternenguckern auch noch in die Quere. Doch mit der Zeit wird das Team zu wahren Outdoorexpertinnen …
Arrietty wäre gerne die größte Entdeckerin. Daher ist sie enttäuscht, als sie erfährt, wie viel ihre Mutter Milly schon von der Welt gesehen hat. Nur beim Teich in Toms Garten war Milly noch nie. Arrietty macht sich bereit für ein gefährliches Borgerabenteuer. Gut, dass Milly es mitbekommt und ihr folgt. Denn es hat einen Grund, warum Milly noch nie am Teich war …
Die Borger sind in Gefahr, entdeckt zu werden. Denn Ludo hat Yunas Rucksack gefunden und ist misstrauisch geworden. Wie konnte Yuna nur so nachlässig sein? Clifden besteht darauf, den Borgerrat einzuberufen, um eine Strafe für Yuna festzulegen. Doch das ruft Yunas Mutter Eida auf den Plan und sie trifft einen folgenschweren Entschluss: Sie und Yuna werden die Borger für immer verlassen!
Seltsame Vorkommnisse alarmieren Arrietty und die Borger: Lebensmittel verschwinden und überall sind Spuren … Die Borger sind sich sicher, dass es sich um ein Tier handelt und machen sich daran, es zu fangen. Aber nach einer turbulenten Verfolgungsjagd steht Arrietty plötzlich einem neuen Borger gegenüber, den Marie, ohne es zu wissen, aus dem Wald mitgebracht hat.
Der neue Mitbewohner Liff ist noch ungeübt im Umgang mit Menschen. Er hinterlässt zu viele Spuren. Prompt wird Marie misstrauisch und vermutet Schädlinge im Haus. Sie plant, Schädlingsmittel gegen das vermeintliche Ungeziefer einzusetzen. Für die Borger bedeutet das – sie müssen so schnell wie möglich aus Maries Haus fliehen!
Nach ihrer Flucht vor Maries Schädlingsmitteln müssen sich die Borger im Garten zurechtfinden. Hier ist ihnen Liff deutlich nützlicher, denn er kennt sich in der Natur aus. Liff zeigt den Borgern, wie man Trickwasser aufbereitet und sich gegen Hühner zur Wehr setzt. Noch wichtiger aber – er rettet die unvorsichtige Hoppy aus größter Not!
Obwohl Liff und die Borger Freunde geworden sind, spürt Liff, dass er zurück in seine Heimat, den Wald, muss. Aber wie soll das gehen? Arrietty und Tom schmieden einen Plan. Tom wird Marie überreden, noch einen Ausflug in den Wald zu unternehmen und Liff wird sich im Picknickkorb verstecken. Doch auch Ludo interessiert sich für den Picknickkorb …
52 Folgen in Staffel 1
Einige Angaben stammen von TheTVDB.
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